Über uns

Thomas:

 

Mein Name ist Thomas (Toki). Ich bin gebürtig aus Mönchengladbach und wuchs im Stadtteil Giesenkirchen auf.

Nach dem Abitur machte ich meinen Zivildienst im Altenheim und absolvierte anschließend eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Nach einem Jahr Berufserfahrung entschloss ich mich, einen etwas unkonventionellen Weg zu gehen und es zog mich für ein halbes Jahr nach Lima, Peru. Dort unterrichtete ich ehrenamtlich, in einem Slum von Lima, Kinder in Mathe und Englisch. 

Die gemachten Erfahrungen im Zivildienst, sowie in Lima führten dazu, dass ich meinen erlernten Beruf als Industriekaufmann nicht weiter ausüben wollte. Ich ging nach Berlin um zu studieren. Dort plagte ich mich jedoch auch mit körperlichen Beschwerden rum, die aus einer relativ schweren Knieverletzung resultierten, die ich mir beim Fußball zugezogen hatte.

Vor fünf Jahren führte mich mein Weg zum Yoga und ich spürte bereits nach der ersten Einheit, die wohltuende Wirkung auf Körper und Geist. Nach ein paar Monaten regelmäßiger Praxis waren meine Beschwerden verschwunden und ich traf daraufhin die Entscheidung, eine Ausbildung zum Yogalehrer zu machen. Im November 2019 beendete ich die erste Ausbildung (250 Stunden) und ich befinde mich zur Zeit im zweiten Ausbildungsjahr, welches ich voraussichtlich im März 2021 abschließen werde. 

Zusätzlich zur Ausbildung besuchte ich eine Fortbildung zu prä- und postnatalem Yoga. Für die Zukunft habe ich mir vorgenommen, jedes Jahr eine weitere Fort- bzw. Ausbildung im Bereich Yoga und Meditation zu besuchen, um meine Erfahrung und mein Wissen in diesem Bereich zu erweitern. 

Sarah:

 

Mein Name ist Sarah, ich komme ursprünglich aus Nordstemmen, was in Niedersachsen bei Hildesheim liegt. 

Nach meinem Schulabschluss bin ich zunächst nach Göttingen gezogen, um dort ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Mutter-Kind-Einrichtung zu machen. Nachdem ich dort meine Erfahrungen sammeln konnte, habe ich mich entschlossen, eine zweijährige Ausbildung zur Sozialassistentin mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik zu absolvieren. Auch diesen Schritt in meinem Leben habe ich gemeistert, war mir aber dann nicht so sicher, was ich anschließend mit der abgeschlossenen Ausbildung machen möchte. 

Deshalb ging ich zunächst als Kinderanimateurin nach Italien und verbrachte dort ein paar Monate. 

Zurück in Deutschland zog es mich dann nach Berlin. Eine riesen Stadt, in der alles möglich ist. Also ging es dann mit 21 nach Berlin. Dort habe ich viele, viele verschiedene Erfahrungen sammeln können. 

Unter anderem probierte ich mich in der Hotelbranche aus, dann betreute ich drei Kinder in einem privaten Haushalt, ich machte ein Praktikum in einem Jugendzentrum, was mich zu dem Entschluss brachte, dass ich gerne studieren möchte. Leider habe ich das mit den Bewerbungsfristen etwas verschwitzt, deshalb holte ich innerhalb eines Jahres mein Fachabitur im Bereich Sozialwesen nach und schob hintendran eine dreijährige Ausbildung zur Erzieherin. In diesen vier Jahren konnte ich in diverse Bereiche Einblick erhalten, was dazu führte, dass ich herausgefunden habe, dass die Arbeit mit behinderten Kindern/ Jugendlichen mich besonders erfüllt. 

Besonders bedeutsam für mich und meine Entwicklung waren die Integrationsfreizeiten, welche ich geleitet habe. 12 Teamer und 32 Teilnehmer_innen hieß es da für mich zu koordinieren. Eine gute Vorbereitung sowie Nachbereitung usw. waren besonders wichtig für einen möglichst reibungslosen Ablauf für alle Beteiligten. 

Nicht zu vergessen sind hier meine gastronomischen Erfahrungen, welche ich seitdem ich 14 Jahre alt bin, sammle. Von Dönerbude, über Restaurants und Cafés, bis Events der Extraklasse, es gibt nichts, was ich noch nicht gemacht habe. Auch hier hatte ich, in den vielen Jahren, oft eine leitende Rolle. 

Trotz eines so ersehnten Studienplatzes im Bereich Heilpädagogik in Berlin, zog ich dann aufgrund meiner ersten Schwangerschaft im Januar 2018 nach Mönchengladbach Rheydt. 

Im August 2018 kam unser erstes Kind zur Welt und seit April 2020 zaubert uns ein weiteres Kind ebenfalls ein Lachen ins Gesicht. In der Elternzeit haben wir uns entschieden, unseren Traum von der Selbstständigkeit zu erfüllen. 

Das führte dazu, dass ich eine Ausbildung für Yoga mit Kindern absolvierte, um meinen ursprünglichen Beruf mit dem Yoga zu vereinen. 

 

Und siehe da, hier sind wir nun: 

SaToki, Sarah und Toki, im Oktober 2020 haben wir unsere eigene Schule für Yoga und Meditation eröffnet und freuen uns riesig mit euch Yoga zu praktizieren.

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